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Förderung unternehmerischen Know-hows.

Speziell für Startups, junge & jung gebliebene Unternehmen aus der Ruhrmetropole.

Für eilige Leser.

Sie tragen Verantwortung in einem Startup oder jungen Unternehmen und suchen nach einem Beratungsunternehmen, das gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen für Ihre unternehmerischen Fragen und Herausforderungen sucht?

Und Sie möchten gleichzeitig von der anteiligen Übernahme der Beratungshonorare aus dem Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle profitieren?

Dann sprechen Sie uns gerne unverbindlich und für Sie immer kostenlos an und lassen Sie uns herausfinden, was wir gemeinsam auf die Beine stellen können.


Das Förderprogramm in wenigen Sätzen

Das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (< 250 Mitarbeiter, max. 50 Mio € Umsatz pro Jahr) durch die Übernahme von bis 50-90% der Beratungshonorare im Rahmen der Förderrichtlinien.

Damit fasst das Programm die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zusammen.

Konkret werden folgende Unternehmen von dem Programm angesprochen:

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Thematisch zielt die Beratungsförderung darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen in allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung zu unterstützen sowie zum Ausgleich von sog. strukturellen Ungleichheiten zu beraten (siehe Kasten rechts).


Unser Fokus: Startups, junge und jung gebliebene Unternehmen aus der Ruhrmetropole

Wir unterstützen im Rahmen des Programms grundsätzlich bundesweit alle Unternehmen, die in eine der drei Zielgruppenkategorien fallen, sprechen aber mit unserem Angebot und unseren Erfahrungen speziell auch Startups, junge & und jung gebliebene Unternehmen an. 

Und wir meinen, eine vertrauensvolle Beratung braucht räumliche Nähe und die Möglichkeit, auch mal eben kurz vorbeizukommen, um Dinge voranzutreiben und zu klären. Deshalb fokussieren wir unser Einzugsgebiet gerne auf die Ruhrmetropole.


Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt

Das Antragsverfahren und die ganzen Details mögen auf den ersten Blick kompliziert und aufwändig scheinen. 

Eine unabhängige Unterstützung und Beratung für das Antragsverfahren gibt es bei den sogenannten Leitstellen, deren Regionalpartnern oder direkt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Aber auch wir führen Sie gerne durch das Antragsverfahren und arbeiten gemeinsam mit Ihnen dafür, dass Ihnen die Beratungsförderung für eine Zusammenarbeit mit uns gewährt wird. 


Eigentlich ist es ganz einfach: Sie kümmern sich um die Herausforderungen Ihres Unternehmens, wir um den Rest.

Informieren Sie sich gerne weiter hier und sprechen Sie uns gerne an. 

Ihr bildwerkk-Team 

Förderfähige Beratungsschwerpunkte.

Die Förderung des Bundesamtes umfasst eine Vielzahl unternehmerischer Themen. Einige, bei denen wir Sie unterstützen können, finden Sie hier: 

Purpose & Vision | Strategie & Projekte 

  • Verbesserung der Unternehmenskonzeption
  • Unternehmensausrichtung / Strategie
  • Neuentwicklung bzw. Anpassungen des Geschäftsmodells
  • Marketing und Vertrieb
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Nachfolge
  • Programm- und Projektmanagement
  • Strategie- und Unternehmenskommunikation

Unternehmenskultur & Change

  • Nachwuchsförderung
  • Mitarbeiterbeteiligung und -führung
  • Weiterentwicklung der Unternehmenskultur

Akkreditierung | BAFA-ID

Wir sind seit fast 25 Jahren als Berater aktiv und seit Juli 2020 ein akkreditiertes Beratungsunternehmen im Rahmen des Programms zur 172053 

Das Wichtigste auf einen Blick.

Können Sie eine Förderung in Anspruch nehmen?

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows” richtet sich an

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf:

  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens-, Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnlicher Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen.
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen.
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetriebe stehen.
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen.

Zu beachten ist des Weiteren, dass Beratungen von Unternehmen, z. B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EUNr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, nicht gefördert werden können.

Für welche Themen können Sie sich beraten lassen und Förderung erhalten?

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

Allgemeine Beratungen
Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung (Themen siehe rechts oben auf dieser Seite).

Spezielle Beratungen
Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die

  • von Frauen geführt werden.
  • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragen.
    zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen.
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.
  • Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

Wichtiger Hinweis:

Gemäß dem offiziellen Merkblatt (Merkblatt Beratung / Beratungsbericht Anforderungen, Stand 16.03.2016)  werden mit dem Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ nur konzeptionelle Beratungsleistungen gefördert.

Konzeptionell ist eine Beratung dann, wenn sie dem Kunden Entscheidungshilfe bietet (Hilfe zur Selbsthilfe). Dies ist der Fall, wenn der Berater eine Analyse im Rahmen des Beratungsauftrages durchführt, Schwachstellen und deren Ursachen feststellt sowie darauf aufbauend Vorschläge zur Verbesserung einschließlich konkreter Anleitungen zur Umsetzung in die betriebliche Praxis vorlegt.

Für welche Themen bzw. Konstellationen gibt es keine Förderung?

Nicht gefördert werden Beratungen, die

  • ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen einschließlich Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden.
  • Vermittlungstätigkeiten beinhalten und/oder deren Zweck auf den Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die von den Beraterinnen oder Beratern selbst vertrieben werden.
  • überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z. B. die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben.
  • überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben.
  • den Verkauf/Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen, insbesondere individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sowie sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings von Ärztinnen oder Ärzten, Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Inhalt haben.
  • ethisch-moralisch nicht vertretbare oder gegen Recht und Ordnung verstoßende Inhalte zum Gegenstand haben.

Ergänzungen: Auch Personal und Business Coachings sowie Trainings werden von dem Förderprogramm leider nicht abgedeckt. Es werden nur konzeptionelle Beratungsleistungen mit dem Ziel gefördert, das Unternehmen in die Lage zu versetzen, selbst die Veränderung zu bewirken und umzusetzen.

Welchen Umfang hat die Beratung über das Förderprogramm maximal?

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen.

Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden.


Unsere Erfahrung nach kann man mit einem Umfang von 5 Tagen viel Wirkung und neue Erkenntnisse erarbeiten kann. Versprochen.

Welche Fördersummen können Sie beantragen?

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) sowie dem Standort des Unternehmens.

BAFA Förderbeträge

 

Wie läuft das ganze Förderverfahren ab?

  1. Vor Antragstellung müssen Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner über die Zuwendungsvoraussetzungen führen. Bestandsunternehmen ist es freigestellt, ein Informationsgespräch in Anspruch zu nehmen. Die Auswahl des regionalen Ansprechpartners ist den jeweiligen Unternehmen überlassen. Es muss sich um einen bei einer Leitstelle (siehe rechts) registrierten regionalen Ansprechpartner handeln, z.B. die IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen, der Handelsverband NRW Krefeld-Kempen-Viersen, die Handwerkskammer Düsseldorf oder auch das Startercenter NRW der Stadt Köln im Amt für Wirtschaftsförderung.
      
  2. Zwischen Gespräch und Antragstellung dürfen nicht mehr als drei Monate liegen.
      
  3. Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu den Kosten einer geplanten Beratung können nur online über die Antragsplattform des BAFA gestellt werden. Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist das beratene Unternehmen. (Link zum Onlineportal für die Antragstellung)
      
  4. Die eingeschaltete Leitstelle prüft vorab die formalen Fördervoraussetzungen und informiert das Unternehmen über das Ergebnis, die Bedingungen der Förderungen sowie die Vorlagefristen für den Verwendungsnachweis. Anschließend leitet sie die Unterlagen an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zur Entscheidung weiter. 
      
  5. Erst nach Erhalt dieser unverbindlichen Inaussichtstellung der Förderung kann mit der Beratung begonnen werden, ansonsten kann kein Zuschuss gewährt werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Als Beginn der Beratung zählt auch der Abschluss eines Vertrages über die zu erbringende Maßnahme.

Welche Nachweise müssen Sie erbringen, um den Richtlinien zu entsprechen?

Spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens müssen der Leitstelle folgende Unterlagen im elektronischen Verfahren vollständig vorgelegt werden:

  • Ausgefülltes und vom Antragstellenden eigenhändig unterschriebenes Verwendungsnachweisformular
  • Vom Antragstellenden ausgefülltes und unterschriebenes Formular zur EU-KMU und unb_zusatzinformation_akkordeon-Erklärung
  • Das Bestätigungsschreiben des regionalen Ansprechpartners über die Führung des Informationsgesprächs (nur bei Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten)
  • Beratungsbericht 
  • Rechnung des Beratungsunternehmens
  • Kontoauszug des Antragstellenden über die Zahlung des Honorars

Wie sieht ein typischer Beratungsablauf bei uns aus?

Ein typisches Beratungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms folgt bei uns in der Regel dem folgenden Ablauf, wobei die eigentliche Beratungsarbeit in der Regel zunächst max. 5 Tage umfasst:

  1. Kontaktaufnahme durch einen Interessenten für eine Beratungsunterstützung.
  2. Kostenloses Erstkontakt- und Erstanalysegespräch mit dem Interessenten zur Durchsprache seiner speziellen Herausforderungen und Probleme, Klärung der aktuellen Unternehmenssituation und Herstellung eines Verständnisses für die individuellen Themen des Interessenten.
  3. Unverbindliche Klärung der Fördervoraussetzungen und Vereinbarung der nächsten Schritte, um das Förderverfahren richtig anzustoßen, ggf. Begleitung der notwendigen Schritte. 
  4. Formulierung und Vereinbarung von konkreten, „smart“ formulierten Zielen der Beratungszusammenarbeit – „smarte“ Ziele sind spezifisch, messbar, ambitioniert, realistisch, terminiert.
  5. Detaillierte Ableitung eines Projektvorgehens zur Erreichung der gesetzten Ziele mit klarer Rollenvereinbarung und klaren Verantwortlichkeiten zwischen dem Kunden und uns.
  6. Formulierung eines Vertragsentwurfs, Prüfung, ggf. Anpassung und abschließender Freigabe durch den Kunden.
  7. Die unverbindliche Inaussichtstellung der Förderung liegt dem Kunden vor => START DER EIGENTLICHEN BERATUNGSARBEIT VOR ORT
  8. Durchführung eines Kick-off-Workshops mit Projektbeteiligten, um Ziele, Vorgehen, Erwartungshaltungen und die geplanten Ergebnisse zu vermitteln – dies dient dazu, die Akzeptanz und Unterstützung für das Vorgehen und die Ergebnisse sicherzustellen und das Wissen aller Beteiligten und Betroffenen in den Beratungsprozess zu integrieren.
  9. Durchführung einer fundierten Ist-Analyse im Rahmen des Beratungsauftrags durch Interviews, Dokumentensichtung, Gespräche…
  10. Identifikation von Schwachstellen und deren Ursachen im Sinne der gemeinsamen Zielsetzung und des thematischen Beratungskontextes.
  11. Entwicklung, Präsentation, Abstimmung und Priorisierung von Handlungs- und Optimierungsempfehlungen – ausgerichtet auf die finanziellen, personellen und organisatorischen Möglichkeiten des Kunden.
  12. Anleitung zur Umsetzung der priorisierten Empfehlungen in die betriebliche Praxis des Kunden/ Unterstützung der Projektplanung und des Projektmanagements für die Umsetzung.
  13. Ergebnisbesprechung und Dokumentation der Ergebnisse, Erarbeitung eines formalen Beratungsberichtes für den Fördermittelgeber.
  14. Einholung von Feedback des Kunden zu unserer Beratung und zum Beratungsprozess, ggf. Aufzeigen von Verbesserungsoptionen für zukünftige Projekte.

Bei Bedarf unterstützen wir den Beratungsablauf auch durch weitere Aktivitäten, sofern unsere Kunden dies wünschen und das Förderziel bzw. die Gewährung der Beratungsförderung für den Kunden nicht gefährdet wird:

  • Operative Begleitung der Umsetzungsmaßnahmen, Adhoc Feedback und ggf. Erarbeitung von Vorschlägen für korrektive Maßnahmen
  • Begleitendes, operatives Projektmanagement bzw. Projektkoordination während der Umsetzung
  • Evaluation der Umsetzung und der Ergebnisse nach einer gewissen Zeit und ggf. Vorschlag für weitere korrektive Maßnahmen
  • Fortlaufende Betreuung und Begleitung des Kunden zur Sicherstellung der weiteren positiven Entwicklung des Unternehmens

Wie sieht das Vertragliche zwischen Ihnen und uns aus?

In Ergänzung zum Förderantrag und den Formalitäten mit dem Bundesamt begründen wir unsere Zusammenarbeit selbstverständlich immer auch auf Basis eines Vertrags, der alle wesentlichen Dinge vorab regelt. Es darf zu keiner Zeit in unserer Zusammenarbeit ungewollte Überraschungsmomente für Sie und/ oder uns geben.

Eine verantwortungsvolle Beratungstätigkeit bedeutet für uns deshalb immer auch, dass die vertraglichen Aspekte gemeinschaftlich und für beide Seiten fair vereinbart sowie rechtssicher und transparent festgeschrieben sind.

So erarbeiten wir für jeden Auftrag – sofern von Ihnen nicht anders vorgesehen – einen Vertragsentwurf auf Basis einer gemeinsam verabschiedeten Projekt- und Angebotsskizze einen Vertrag mit den folgenden Standardkapiteln:

  • 1 Vertragsgegenstand
  • 2 Umfang der Beauftragung
  • 3 Reisekosten, Reisezeiten und Spesen
  • 4 Abrechnung
  • 5 Laufzeit und vorzeitige Vertragsbeendigung/ Rücktrittsrechte
  • 6 Schweigepflicht und Aufbewahrung und Rückgabe von Unterlagen
  • 7 Spezielle Vereinbarungen
  • 8 Auftragsvergabe an Dritte/ Einbindung von weiteren Ressourcen
  • 9 Haftung
  • 10 Rechte
  • 11 Schlussbestimmungen

Zusätzliche Vertraulichkeitserklärungen, die Stillschweigen über die Inhalte und Art der Zusammenarbeit und des Beratungskontextes gegenseitig versichern, werden von uns regelmäßig akzeptiert bzw. Ihnen zur Verfügung gestellt.

Aber auch hier gilt: Nur so viel Formalitäten wie unbedingt nötig, damit Sie und wir ein gutes Gefühl für die eigentliche Zusammenarbeit haben.

Wir schreiben den Beratungsbericht!

Die Beratungsleistung wird von uns in einem schriftlichen, individuellen Beratungsbericht niedergelegt werden und der Unternehmerin bzw. dem Unternehmer ausgehändigt werden. Er dient Ihnen als Arbeitsgrundlage und Nachweis für die durchgeführte Beratung.

Die Bewilligungsbehörde, die über den Förderantrag entscheidet, kann nur anhand des Berichts beurteilen, inwieweit die jeweilige Beratung der wirtschaftspolitischen Zielsetzung des Förderprogramms und den Mindestanforderungen der Richtlinien entspricht.

Der Bericht muss deshalb einen individuellen Bezug zum beratenen Unternehmen unter Berücksichtigung des Beratungsauftrags enthalten. Die Richtlinien stellen keine Anforderungen an den Textumfang des Beratungsberichts.

Grundsätzlich muss im Beratungsbericht

  • kurz und präzise der Beratungsgegenstand umrissen,
  • die Situation des beratenen Unternehmens im Rahmen des Beratungsauftrages analysiert,
  • die im einzelnen ermittelten Schwachstellen und ihre Ursachen aufgezeigt und benannt
  • entsprechende betriebsindividuelle Handlungsempfehlungen mit Anleitungen zu ihrer Umsetzung in die Betriebspraxis gegeben werden.

Es muss eine ausreichende Übereinstimmung zwischen Beratungsauftrag und Beratungsbericht bestehen.

Kein Beratungsbericht im Sinne der Richtlinien sind bloße Beschreibungen erbrachter Leistungen (sog. Tätigkeitsnachweis). Ebenso wenig genügen reine Projektbeschreibungen oder Beratungsberichte in Form von Skizzen, lehrbuchartige Ausführungen oder aus vorgefertigten Bestandteilen und gleichlautenden Passagen bestehende Texte. Auch der Hinweis, es sei alles mündlich ausreichend besprochen worden, entspricht nicht den Berichtsanforderungen.

Wir kümmern uns darum, dass der Beratungsbericht von uns professionell und vollständig erstellt wird und die Förderung gewährt werden kann.

Was wir auf keinen Fall tun!

Immer wieder wird in der Presse und den einschlägigen Foren darüber berichtet, dass ein beratenes und ein beratendes Unternehmen “gemeinsame Sache” machen. Dazu findet die Beratung nur pro forma, wirkungs- und ergebnislos auf dem Papier statt und die Fördergelder werden am Ende geteilt.

Das ist Betrug und für solche “Modelle” stehen wir zu keiner Zeit zur Verfügung.

Wir denken, dass das auch in Ihrem Sinne ist.

Spaß und Humor bei aller Ernsthaftigkeit.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Spaß, Humor und Lachen in Beratungs- und Entwicklungsprozessen jeglicher Art wahre Wunder bewirken. Menschen öffnen sich, Menschen fühlen sich verstanden, Menschen spüren eine emotionale Seite an sich. Vor dem Hintergrund versuchen wir, immer eine gewisse Leichtigkeit zu vermitteln, ohne die Ernsthaftigkeit dabei zu verlieren.

Am Ende soll der Beratungs- und Entwicklungsprozess als etwas Positives in Erinnerung bleiben, der auch Spaß machen durfte.

Redaktioneller Hinweis:

Die meisten der hier aufgeführten Informationen zu den Förderrichtlinien haben wir von den Seiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unverändert übernommen (Quelle: Offizielle Webseite, Stand 29.08.2020).

Die Informationen dienen nur Ihrer Erstinformation und zur Orientierung.

Für die Richtigkeit der Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle können wir leider keine Gewährleistung übernehmen. Ausschlaggebend für eine konkrete Förderung sind immer die jeweils aktuellen Vorgaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, zu finden auf der offiziellen Webseite des Bundesamtes.

Leitstellen.

BBG Bundesbetriebsberatungsstelle GmbH, Berlin
Web: betriebsberatungsstelle.de/start/

Förderungsgesellschaft des BDS-DGV mbH für die gewerbliche Wirtschaft und Freie Berufe, Bonn
Web: www.foerder-bds.de

DIHK – Service GmbH, Berlin
Web: www.dihk.de/beratungsfoerderung

Leitstelle für Gewerbeförderungsmittel des Bundes, Köln
Web: www.leitstelle.org

Interhoga – Gesellschaft zur Förderung des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes mbH, Berlin
Web: www.interhoga.de

Zentralverband des Deutschen Handwerks, Berlin
Web: www.zdh.de

Und natürlich hier:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Referat 413 – Beratungsförderung
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1570
Fax: 06196 908-1800

Sprechen Sie uns gerne an.

Annedore Liebs-Schuchardt

Tel.: +49 201 – 61 61 75 36
Fax: +49 201 – 61 61 75 37
Mail: a.liebs-schuchardt [a t] bildwerkk.de
 

 

Jochen Schuchardt

Tel.: +49 201 – 61 61 75 36
Fax: +49 201 – 61 61 75 37
Mail: j.schuchardt [a t] bildwerkk.de