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Tel.: +49 201 616 175 36
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Studie: Neurotische und extrovertierte Mitarbeiter fehlen häufig

Eine aktuelle Studie des Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) hat herausgefunden, welcher Zusammenhang zwischen dem Absentismus und den Persönlichkeitsmerkmalen des Mitarbeites besteht.

Die im Mai 2010 veröffentlichte Studie vom IZA basiert auf den so genannten „Big Five“-Persönlichkeitsmerkmalen. Sie wurden anhand von empirischen Daten der Jahre 2005 und 2006 des sozioökonomischen Panels, einer jährlichen repräsentativen Befragung der deutschen Haushalten, auf Zusammenhänge mit Absentismus getestet.

Die wichtigsten Ergebnisse:
Neurotizismus, der sich in Ängstlichkeit, Nervosität aber auch einem großen Arbeitsengagement zeigt, wirkt sich generell auf den Absentismus aus. Einige Anhaltspunkte bestätigen auch, dass Extraversion (offen, aktiv, Freizeit ist wichtig) bei Männern zu häufigerem Absentismus führt. Wenn man die Dauer der Abwesenheit von der Arbeit betrachtet, dann sind männliche Arbeitnehmern, die der Persönlichkeitsdimension Neurotizismus zugeordnet werden können, länger absent.

Weitere Informationen
Quelle: Haufe Personal
Die Studie des IZA (Individual Determinants of Work Attendance: Evidence on the Role of Personality) im Original zum Download